Marketing mit KI bringt Anbietern von Terrassenüberdachungen, Laden- und Modulbau drei Dinge, die sich zählen lassen: Anfragen, die Sie je Standort steuern können, Angebote, die schneller beim Kunden sind, und eine Zuordnung, die zeigt, welche Kampagne zu welchem Auftrag geführt hat. KI übernimmt dabei die Fleißarbeit, also Suchbegriffe sortieren, Anzeigenvarianten erstellen, Anfragen vorsortieren und Nachfass-Mails auslösen. Menschen entscheiden über Budget, Strategie und Angebote.
Drei Projekte aus dieser Branche zeigen, was möglich war. INODEQ, ein Anbieter von Sonderbau und Terrassenüberdachungen, verzeichnete „70-mal so viele Anfragen innerhalb von sechs Monaten“. Bei Konzept mit Kopf (Laden- und Sonderbau) liegt die Angebotsdauer im Schnitt bei einem statt fünf Tagen. Adapteo, ein Modulbau-Anbieter, gewann „45 % mehr qualifizierte Geschäftskontakte“. Diese Zahlen stammen aus einzelnen Projekten mit eigener Ausgangslage. Sie sind keine Zusage für Ihr Unternehmen, aber sie zeigen, an welchen Stellen die Hebel liegen.
Was heute bremst
Im Sonderbau ist ein Auftrag groß, die Entscheidung dauert, und zwischen erstem Klick und Unterschrift liegen viele Schritte. In den drei Projekten, auf die sich diese Seite stützt, begann das Problem jeweils an einer dieser Stellen.
Anfragen sind nicht steuerbar. Bei INODEQ gab es laut Projektbeschreibung „stark schwankende Kosten pro Anfrage, mangelnde Transparenz über Vertriebsleistung und eine schwierige einheitliche Steuerung der Standorte“. Sechs Vertriebsstandorte liefen nebeneinander, ohne dass jemand sagen konnte, welcher Standort mit welchem Budget wie viele Anfragen erzeugte.
Angebote dauern, Nachfassen bleibt liegen. Bei Konzept mit Kopf dauerten Angebotserstellung und Nachfassen häufig mehrere Tage. Neue Aufträge kamen überwiegend über Empfehlungen. Wer auf Empfehlungen angewiesen ist, kann Wachstum nicht planen.
Es gibt keine Zuordnung von Kampagne zu Auftrag. Eine Anfrage kommt per Formular, Telefon oder Mail. Ohne Zuordnung weiß niemand, welche Anzeige sie ausgelöst hat und ob daraus ein Auftrag wurde. Dann wird Budget nach Bauchgefühl verteilt.
Entscheider werden digital nicht zuverlässig erreicht. Bei Adapteo wurden relevante Entscheider digital nicht zuverlässig erreicht, Kontakte nicht durchgängig weiterverarbeitet und eingehende Anfragen uneinheitlich qualifiziert. Im B2B-Geschäft mit Planern, Architekten und Einkäufern ist das der häufigste Engpass.
Das sind Ausgangslagen aus drei Projekten, keine Marktstatistik.
Steuerbare Anfragen je Standort
Wer mehrere Standorte oder Vertriebsregionen hat, braucht für jede eine eigene Sicht auf Anfragen und Kosten. Das beginnt im Werbekonto: Kampagnen nach Region und Angebot trennen, damit sich Budget gezielt verschieben lässt. Im Vertrieb bekommt jeder Standort eine eigene Pipeline im CRM.
Bei Google Ads ist das Handwerk. Unsere Google-Ads-Betreuung mit KI strukturiert Konten nach Angebot und Suchabsicht, richtet die Conversion-Messung sauber ein und schließt irrelevante Suchbegriffe von Tag eins aus. KI sortiert die tatsächlichen Suchbegriffe wöchentlich in Gruppen und meldet Auffälligkeiten, statt dass sie einmal im Monat jemand findet. Das Konto bleibt in Ihrem Eigentum.
Bei INODEQ umfasste das Projekt neben Kampagnen, Funnel und SEO-Aufbau auch regionale CRM-Pipelines, KPI-Dashboards für die Vertriebssteuerung, ein Call-Tracking-System und eine Web-Anfrage-Rückverfolgung auf Kampagnen- und Keyword-Ebene. Die Projektbeschreibung fasst das Ergebnis so zusammen: „Aus einzelnen Kampagnen wurde ein steuerbares Vertriebsmodell – mit klarer Sicht auf Kosten und Wirkung je Standort.“ Die Kennzahlen: 70-mal so viele Anfragen innerhalb von sechs Monaten, 50 % niedrigere Kosten pro Anfrage, 63 % niedrigere Klickkosten.
Der Geschäftsführer Dario Denner sagt dazu: „Innerhalb von sechs Monaten konnten wir die Zahl unserer Leads massiv steigern und gleichzeitig die Kosten pro Anfrage halbieren. Durch die transparente Vertriebssteuerung können wir unsere Standorte heute gezielter entwickeln.“ Das ganze Projekt steht unter INODEQ.
Entscheidend ist die Steuerbarkeit: Wer je Standort sieht, was eine Anfrage kostet, verschiebt Budget dorthin, wo sie günstiger entsteht.
Schneller zum Angebot und Nachfassen automatisieren
Ein Angebot im Sonderbau enthält Maße, Material, Ausführung und Preis. Das Zusammentragen dieser Angaben kostet Zeit, und zwar meist nicht, weil die Rechnung schwer wäre, sondern weil Informationen in Mails, Notizen und Telefonaten verstreut liegen. Hier setzt KI-Automation an: Daten werden von Anfang an strukturiert erfasst, Angebotsvorlagen ziehen sich die Angaben selbst, und Nachfass-Schritte laufen automatisch.
Konzept mit Kopf hat das im Laden- und Sonderbau umgesetzt: digitale Datenerfassung und Angebotsvorlagen, automatische Follow-ups, dazu die Anbindung von Website und Anfragewegen. Die Ergebnisse laut Projektbeschreibung: „Angebotsdauer: 5 → 1 Tag (durchschnittlich)“, „Abschlussquote: +18 %“ und „Kundenanfragen pro Monat: 30–40“. Geschäftsführer Tim Lange: „Unsere Angebote sind heute durchschnittlich nach einem statt nach fünf Tagen beim Kunden.“ Mehr dazu unter Konzept mit Kopf.
Die KI bereitet vor und erinnert. Ob ein Angebot rausgeht, mit welchem Preis und welchen Konditionen, entscheidet Ihr Vertrieb. Jede automatische Aktion wird protokolliert, unsichere Fälle gehen an einen Menschen, und die Nachfass-Texte geben Sie frei.
Planer und Entscheider erreichen
Im Modul- und Sonderbau kaufen oft nicht Endkunden, sondern Planer, Projektentwickler, Filialleiter oder Einkäufer. Diese Gruppe lässt sich über Suchanzeigen nur teilweise erreichen, weil sie nicht immer aktiv sucht. Zwei Wege ergänzen sich.
Der erste sind bezahlte Anzeigen auf LinkedIn und Meta. Auf Meta & LinkedIn Ads mit KI bauen wir Zielgruppen aus Jobtiteln, Branchen, Website-Besuchern und Kundenlisten, erstellen Text- und Motivvarianten mit KI und testen strukturiert: ein Faktor je Test, klare Laufzeit, klare Entscheidungsregel. LinkedIn ist pro Klick teurer als andere Kanäle. Bei hohem Auftragswert lohnt es sich oft trotzdem. Das prüfen wir im Check, bevor Budget fließt.
Der zweite ist die direkte Ansprache. Mit Kundengewinnung mit KI recherchieren wir passende Firmen und Ansprechpartner aus öffentlichen Quellen, bewerten sie nach Ihren Kriterien und bereiten personalisierte Ansprache vor, rechtlich sauber aufgesetzt. Interessenten landen mit allen Informationen in Ihrem CRM oder Kalender.
Adapteo, Anbieter im Modulbau, hat beides verbunden: Zielkundenansprache und Inhalte aufgebaut, das CRM mit automatisierter Nachverfolgung verbunden, Chatbot und WhatsApp Business angebunden. Das Ergebnis: „45 % mehr qualifizierte Geschäftskontakte“ und eine schnellere Qualifizierung, Zuordnung und Nachverfolgung eingehender Kontakte. Gabriele Tertilt, Head of Marketing bei Adapteo: „Durch die gezieltere Ansprache und automatisierte Nachverfolgung konnten wir 45 Prozent mehr qualifizierte Geschäftskontakte gewinnen.“ Das Projekt steht unter Adapteo.
Ergebnisse aus Projekten der Branche
Die folgende Tabelle gibt die Kennzahlen aus den drei Projekten wieder, wörtlich wie in der jeweiligen Projektbeschreibung. Sie gelten für das jeweilige Unternehmen und seine Ausgangslage.
| Kunde | Bereich | Ausgangslage | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| INODEQ | Sonderbau und Terrassenüberdachungen | Schwankende Kosten pro Anfrage, sechs Standorte schwer steuerbar | 70-mal so viele Anfragen innerhalb von sechs Monaten; 50 % niedrigere Kosten pro Anfrage; 63 % niedrigere Klickkosten |
| Konzept mit Kopf | Laden- und Sonderbau | Angebote und Nachfassen dauerten mehrere Tage | Angebotsdauer: 5 → 1 Tag (durchschnittlich); Abschlussquote: +18 %; Kundenanfragen pro Monat: 30–40 |
| Adapteo | Modulbau | Entscheider digital nicht zuverlässig erreicht | 45 % mehr qualifizierte Geschäftskontakte |
Zwei Hinweise: Ein Faktor von 70 sagt ohne Startniveau wenig über die absolute Zahl aus. Und jeweils mehrere Maßnahmen haben zusammengewirkt, von der Kampagne bis zur Nachverfolgung. Alle Projekte finden Sie unter Projekte.
Woran wir Erfolg messen
Für Bau und Sonderbau arbeiten wir mit vier Messpunkten. Sie lassen sich ohne Spezialwissen nachrechnen und stehen in jedem Bericht.
Anfragen pro Standort und Monat. Gezählt werden Anfragen, die einem Standort oder einer Vertriebsregion zugeordnet sind, getrennt nach Formular, Telefon und Mail. Eine Gesamtzahl verdeckt, ob ein Standort wächst und ein anderer einbricht.
Kosten pro Anfrage. Werbekosten geteilt durch die Zahl der Anfragen im selben Zeitraum, ebenfalls je Standort. Ein reines Rechenbeispiel, keine Kundenzahl: Kosten von 4.000 € bei 20 Anfragen ergeben 200 € pro Anfrage. Sinkt der Wert, während die Zahl der Anfragen gleich bleibt oder steigt, arbeitet das Budget besser.
Tage bis zum Angebot. Der Abstand zwischen Eingang der Anfrage und Versand des Angebots. Konzept mit Kopf gibt diesen Wert im Durchschnitt mit einem statt fünf Tagen an. Wir messen ihn aus den Zeitstempeln im CRM.
Angebots-Annahmequote. Der Anteil der Angebote, die zum Auftrag werden. Sie ist der Messpunkt, der Marketing und Vertrieb verbindet, denn sie zeigt, ob die gewonnenen Anfragen auch zu Ihrem Geschäft passen. Viele günstige Anfragen bei niedriger Annahmequote sind kein Erfolg.
Damit diese Zahlen entstehen, braucht es eine durchgängige Kette: Call-Tracking für Telefonanrufe, Formular-Tracking bis auf Kampagnen- und Keyword-Ebene und ein CRM, in dem jede Anfrage den Status bis zum Auftrag trägt. Das Rückverfolgungssystem ordnet Anfragen ihrer Herkunft zu und bewertet sie nach Qualität und Auftrag. Erst diese Kette beantwortet die Frage „Welche Kampagne hat welchen Auftrag gebracht?“.
Wir sagen keine Zielwerte zu. Wir legen vor dem Start den Ausgangswert fest und berichten monatlich in Klartext, was sich bewegt hat und was nicht.
Wie der Einstieg aussieht
Im Erstgespräch (30 Minuten) klären wir Ziel, Ausgangslage und ob wir der richtige Partner sind. Danach sehen wir uns Konten, Daten und Wettbewerb an und zeigen, wo der größte Hebel liegt. Ein fester Ansprechpartner steuert die Umsetzung, ein monatlicher Bericht zeigt in Klartext, was lief und was nicht.
Je nach Engpass beginnt der Einstieg mit einem anderen Check:
- Sie wissen nicht, was Ihre Anfragen kosten: Google-Ads-Konto-Check
- Entscheider erreichen Sie nicht: Social-Ads-Check oder Vertriebs-Check
- Angebote und Nachfassen dauern zu lang: Automations-Check
Wenn Sie erst ordnen wollen, wo KI in Ihrem Marketing überhaupt Zeit spart, ist die Beratung der passende Start. Ein 3D-Konfigurator ist in Kürze verfügbar.
Häufige Fragen
Was bringt Marketing mit KI einem Anbieter von Terrassenüberdachungen konkret?
Es macht Anfragen und ihre Kosten sichtbar und steuerbar, und es verkürzt den Weg bis zum Angebot. Bei INODEQ, einem Anbieter von Sonderbau und Terrassenüberdachungen, standen am Ende 70-mal so viele Anfragen innerhalb von sechs Monaten und 50 % niedrigere Kosten pro Anfrage. KI beschleunigt dabei die Auswertung von Suchbegriffen, die Erstellung von Anzeigenvarianten und die Vorsortierung von Anfragen. Die Entscheidungen über Budget und Strategie treffen Menschen. Ob Sie Ähnliches erreichen, hängt von Ausgangslage, Markt und Budget ab.
Wie steuere ich Anfragen für mehrere Standorte getrennt?
Durch eigene Kampagnen und eine eigene CRM-Pipeline je Standort. So sehen Sie für jeden Standort Anfragen und Kosten pro Anfrage und können Budget gezielt verschieben. Bei INODEQ gehörten dazu regionale CRM-Pipelines und KPI-Dashboards für die Vertriebssteuerung. Wichtig ist, dass jede Anfrage von Beginn an einem Standort zugeordnet wird.
Woher weiß ich, welche Kampagne welchen Auftrag gebracht hat?
Aus einer durchgängigen Rückverfolgung. Telefonische Anfragen werden über Call-Tracking erfasst, Web-Anfragen bis auf Kampagnen- und Keyword-Ebene, und das CRM hält fest, ob aus der Anfrage ein Angebot und ein Auftrag wurde. Ein Rückverfolgungssystem dieser Art ordnet Anfragen ihrer Herkunft zu und bewertet sie nach Qualität und Auftrag. Lücken entstehen meist dort, wo Aufträge nicht im CRM abgeschlossen werden.
Wie viel schneller werden Angebote durch Automatisierung?
Das hängt davon ab, wo die Zeit heute verloren geht. Konzept mit Kopf gibt für sein Projekt eine durchschnittliche Angebotsdauer von einem statt fünf Tagen an und eine um 18 % höhere Abschlussquote. Grundlage waren digitale Datenerfassung, Angebotsvorlagen und automatische Follow-ups. Für Ihren Betrieb nennen wir einen Wert erst, wenn wir Ihre Abläufe und den heutigen Durchschnitt kennen.
Wie erreiche ich Planer und Entscheider digital?
Über eine Kombination aus Anzeigen und direkter Ansprache. Auf LinkedIn und Meta lassen sich Zielgruppen nach Jobtiteln, Branchen und Website-Besuchern aufbauen. Zusätzlich recherchieren wir passende Firmen und Ansprechpartner und bereiten die Ansprache vor, die Sie freigeben. Adapteo kam mit gezielterer Ansprache und automatisierter Nachverfolgung auf 45 % mehr qualifizierte Geschäftskontakte. Welcher Kanal für Sie passt, prüfen wir im Check, bevor Budget fließt.
Entscheidet die KI über Budget, Preise oder Angebote?
Nein. KI-Werkzeuge liefern Auswertungen, Entwürfe und Vorschläge. Änderungen am Budget und an der Strategie trifft Ihr Ansprechpartner bei uns, abgestimmt mit Ihnen. Preise und Konditionen in Angeboten legt Ihr Vertrieb fest. Automatisierte Abläufe haben Kontrollpunkte und werden protokolliert.
Können Sie eine bestimmte Zahl an Anfragen oder Aufträgen zusagen?
Nein. Anfragen und Aufträge hängen von Markt, Saison, Angebot, Preis und Ihrem Vertrieb ab, und nicht alles davon liegt im Einfluss des Marketings. Was wir zusagen, ist ein festgelegter Ausgangswert, eine saubere Messung der vier Messpunkte und ein monatlicher Bericht, in dem Sie die Entwicklung nachvollziehen können. Die Projektzahlen auf dieser Seite zeigen, was in anderen Unternehmen gelungen ist, nicht was bei Ihnen eintritt.
Was brauchen Sie von mir für den Start?
Zugang zu Ihren Werbekonten und Ihrer Website, falls vorhanden zum CRM, eine Übersicht Ihrer Standorte und Leistungen und einen Ansprechpartner für Freigaben. Für das Erstgespräch genügen 30 Minuten und die Antwort auf drei Fragen: Woher kommen Ihre Anfragen heute, wie lange dauert ein Angebot im Schnitt, und welche Entscheider möchten Sie erreichen? Das Werbekonto bleibt in Ihrem Eigentum.
Wenn Sie wissen wollen, an welcher Stelle bei Ihnen die Anfragen oder die Angebote hängen bleiben, ist das Erstgespräch der nächste Schritt. Wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und sagen Ihnen, wo der größte Hebel liegt und ob wir der richtige Partner sind. Termin und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter Kontakt.


