Ein Google-Ads-Konto erzeugt jeden Tag Daten: Suchbegriffe, Klicks, Kosten, Conversions. Eine Conversion ist eine Handlung, die für Ihr Geschäft zählt, etwa eine Anfrage, ein Anruf oder ein Kauf. Viele Agenturen sehen sich diese Daten einmal im Monat an. Wir werten sie laufend aus: KI-Werkzeuge sortieren die Suchbegriffe, schreiben Anzeigenvarianten und melden Auffälligkeiten. Ein Mensch entscheidet, was davon in Ihr Konto kommt.
Für Sie heißt das: Geld, das heute auf unpassende Suchen fällt, wandert zu Suchen, die Anfragen bringen. Und Sie sehen an einer Zahl, ob es klappt: Kosten pro qualifizierter Anfrage.
Wie das im Alltag aussieht, steht auf dieser Seite.
Wo ein Google-Ads-Konto Geld verliert
Konten verlieren Geld oft an vier Stellen, und keine davon fällt im Monatsbericht auf.
Die erste Stelle sind Suchbegriffe. Sie buchen Schlagwörter, Google entscheidet, bei welchen tatsächlichen Suchanfragen Ihre Anzeige erscheint. Dazwischen liegt eine Lücke. Eine Anzeige für „Wärmepumpe Wartung“ kann bei einer Suche nach „Wärmepumpe selber bauen“ erscheinen. Der Klick kostet, die Anfrage kommt nie. Wer den Suchbegriff-Bericht selten liest, bezahlt diese Lücke dauerhaft.
Die zweite Stelle ist die Messung. Automatische Gebotsstrategien, bei denen Google das Gebot pro Auktion selbst setzt, optimieren auf das, was Sie als Conversion melden. Zählt Ihr Konto jeden Seitenaufruf als Erfolg, lernt das System, Seitenaufrufe zu kaufen. Zählt es Anfragen, lernt es Anfragen. Der Unterschied entscheidet, ob die Automatik für Sie arbeitet oder gegen Sie.
Die dritte Stelle sind Anzeigentexte. Oft laufen dieselben Texte über Jahre, weil Schreiben, Prüfen und Auswerten Zeit kostet. Wer nicht testet, weiß nicht, ob ein anderer Text bessere Anfragen bringt.
Die vierte Stelle ist die Budgetverteilung. Die Kampagne, die immer lief, bekommt weiter das meiste Geld, auch wenn eine jüngere Anfragen günstiger erzeugt.
Daraus folgen zwei Regeln, nach denen wir arbeiten. Erstens: Erst die Messung, dann die Optimierung. Ein Konto, dessen Erfolg falsch gezählt wird, lässt sich nicht verbessern, nur verschlimmern. Zweitens: KI liefert Auswertung und Vorschläge, Menschen treffen die Entscheidung.
Was wir in Ihrem Konto übernehmen
Wir übernehmen vier Aufgaben. Zu jeder bekommen Sie ein Ergebnis, das Sie im Konto selbst nachsehen können.
Konto-Aufbau und Struktur. Wir gliedern die Kampagnen nach Angebot und Suchabsicht: Wer „Notdienst“ sucht, will anderes als wer „Angebot“ sucht, und beide bekommen eigene Anzeigengruppen und eigene Texte. Dazu richten wir die Conversion-Messung sauber ein und legen Ausschlusslisten von Tag eins an. Bei einem bestehenden Konto prüfen wir zuerst, was gezählt wird, bevor wir an Geboten drehen.
Suchbegriffe. KI clustert die tatsächlichen Suchbegriffe Ihres Kontos jede Woche, also bildet Gruppen aus Hunderten Einzelsuchen, die dasselbe meinen. Irrelevantes wird ausgeschlossen. Suchen, die Anfragen bringen, aber nicht in Ihrer Struktur vorkommen, werden eigene Anzeigengruppen. Die Liste der Ausschlüsse und neuen Gruppen steht im Bericht.
Anzeigentexte. Wir erstellen mit KI mehrere Varianten je Anzeigengruppe, prüfen jede auf Markenton und Aussage und testen sie gegeneinander. Gewinner bleiben, Verlierer fliegen. Der Testrhythmus ist der eigentliche Gewinn: KI nimmt die Schreibarbeit ab, also bleibt mehr Zeit für Tests und ihre Auswertung.
Gebote und Budget. Wir wählen Gebotsstrategien passend zur Datenlage. Hat ein Konto zu wenige Conversions, taugt eine vollautomatische Strategie nicht, denn sie hat zu wenig, woraus sie lernen kann. Das Budget bewegen wir dorthin, wo Anfragen günstiger entstehen, und legen das im Bericht offen.
Dazu kommt eine Prüfung, die wöchentlich läuft statt monatlich: Die KI vergleicht die aktuellen Werte mit den Wochen davor und meldet Ausreißer. Beispiele sind Kosten, die ohne Grund steigen, Conversions, die plötzlich fehlen, oder ein Suchbegriff, der in kurzer Zeit viel Budget bindet. Fehlen Conversions von einem Tag auf den anderen, liegt oft ein Messproblem vor und kein Marktproblem.
Das Konto bleibt in Ihrem Eigentum, ob wir ein neues aufsetzen oder ein bestehendes übernehmen.
Wo KI hilft und wo ein Mensch entscheidet
KI ist bei Google Ads dort stark, wo viele Daten sortiert werden müssen, und dort schwach, wo ein Urteil über Ihr Geschäft nötig ist. Wir ziehen die Linie so:
| Aufgabe | Was die KI übernimmt | Was ein Mensch entscheidet |
|---|---|---|
| Suchbegriffe | Wöchentlich gruppieren und bewerten | Welche Gruppen ausgeschlossen werden, welche eigene Anzeigengruppen bekommen |
| Anzeigentexte | Mehrere Varianten je Anzeigengruppe schreiben | Welche Varianten live gehen, ob Ton und Aussage zu Ihrer Marke passen |
| Auffälligkeiten | Werte mit den Vorwochen vergleichen und melden | Ob die Abweichung ein Problem ist und was daraus folgt |
| Gebote und Budget | Auswertung, wo Anfragen günstiger entstehen | Gebotsstrategie, Budgetverschiebung, Abstimmung mit Ihnen |
| Strategie und Bericht | Zahlen aufbereiten, Entwürfe für den Bericht | Ziele, Prioritäten, Einordnung im Klartext |
Eingesetzt werden unter anderem Claude und ChatGPT für Auswertung und Texte, dazu die Automatisierungen von Google Ads selbst. Wir wählen das Werkzeug je Aufgabe und binden uns an keines. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern die Kontrollstelle dahinter: Nichts geht in Ihr Konto, was nicht ein Mensch aus unserem Team gesehen hat.
Das Prinzip gilt für alle unsere Leistungen; mehr dazu bei KI-Automation.
So arbeiten wir mit Ihnen: vier Schritte
Erstgespräch. Es dauert 30 Minuten. Wir klären Ihr Ziel, Ihre Ausgangslage und ob wir der richtige Partner sind. Von Ihnen brauchen wir eine Einschätzung, was eine Anfrage für Sie wert ist: Welche Anfragen sind gut, welche Zeitverschwendung? Am Ende steht fest, ob und womit wir starten.
Analyse. Wir sehen uns Ihr Konto, Ihre Daten und den Wettbewerb an und zeigen, wo der größte Hebel liegt. Das ist der Google-Ads-Konto-Check. Sie bekommen eine Liste: was gezählt wird, wohin das Geld fließt, welche Suchbegriffe nichts bringen, wo Messung fehlt. Die Liste ist nach Wirkung sortiert.
Umsetzung. Ein fester Ansprechpartner steuert Ihr Konto. Die KI-Werkzeuge übernehmen Recherche, Varianten und Auswertung. Vor jeder größeren Änderung stimmen wir uns mit Ihnen ab, vor allem bei Budget und Strategie. Im Änderungsverlauf des Kontos und in unseren Notizen steht, was wann geändert wurde und warum.
Reporting. Ein monatlicher Bericht in Klartext: was lief, was nicht, was als Nächstes kommt. Im Bericht stehen die Kennzahlen aus dem nächsten Abschnitt, jeweils mit Ausgangswert und Veränderung. Auffälligkeiten melden wir, wenn wir sie sehen, nicht erst im Bericht.
Jeder Schritt endet mit etwas Greifbarem: einer Entscheidung, einer Liste, einem Änderungsverlauf, einem Bericht.
Woran wir Erfolg messen
Klicks sind keine Kennzahl für Ihr Geschäft. Tausend günstige Klicks ohne Anfrage sind für Sie ein schlechtes Ergebnis. Deshalb rechnen wir in Kennzahlen, die Sie mit einem Taschenrechner nachprüfen können.
Kosten pro qualifizierter Anfrage. Werbekosten geteilt durch die Zahl der Anfragen, die Ihr Vertrieb als passend einstuft. Rechenbeispiel zur Veranschaulichung, kein Kundenwert: 2.000 € Werbekosten, 40 Anfragen, davon 25 passend. Kosten pro Anfrage: 50 €. Kosten pro qualifizierter Anfrage: 80 €. Die zweite Zahl ist die ehrliche.
Anteil qualifizierter Anfragen. Passende Anfragen geteilt durch alle Anfragen. Im Beispiel 25 von 40, also 62,5 %. Diese Zahl zeigt, ob Ihre Anzeigen die richtigen Leute anziehen oder nur viele.
Kosten pro Auftrag. Werbekosten geteilt durch Aufträge. Das geht nur, wenn Aufträge aus Ihrem Vertrieb ins Konto zurückfließen, etwa aus dem CRM oder per Anruf-Tracking. Wir richten diesen Rückweg auf Wunsch ein, denn erst er zeigt, welche Anzeige zu einem Auftrag geführt hat.
Return on Ad Spend (ROAS). Umsatz aus Anzeigen geteilt durch Werbekosten, vor allem für Onlineshops. Ein ROAS von 8 heißt: acht Euro Umsatz je Euro Werbekosten.
Kostenanteil irrelevanter Suchbegriffe. Was Sie in einem Zeitraum für Suchen bezahlt haben, die wir als unpassend eingestuft haben, geteilt durch die gesamten Werbekosten. Sinkt der Anteil, fließt mehr Geld in Suchen, die zu Ihnen passen.
Klickrate der Anzeigentexte. Klicks geteilt durch Einblendungen, je Textvariante. Wir lesen sie immer zusammen mit der Anfragenzahl, denn ein Text mit vielen Klicks und ohne Anfrage ist ein schlechter Text.
Zwei Regeln halten die Zahlen vergleichbar. Wir frieren den Ausgangswert ein, bevor wir die erste Änderung vornehmen, und legen den Zeitraum vorab fest. Und wir vergleichen gleich lange Zeiträume, damit Wochenenden, Ferien oder Saison nicht als Fortschritt durchgehen. Eine Verbesserung ohne Ausgangswert ist eine Behauptung.
Die Messung hängt an einer Einwilligungslösung auf Ihrer Website. Wie sie bei Ihnen aufgesetzt ist, klären wir im Erstgespräch.
Ergebnisse aus Projekten
Die folgenden Zahlen stammen aus Projekten unseres Teams und stehen so auf den jeweiligen Projektseiten. Die Projekte unterscheiden sich in Branche, Ausgangslage und Kanälen. In mehreren lief Google Ads zusammen mit SEO, Website oder CRM. Sie zeigen, was strukturierte Kontoarbeit mit sauberer Messung leisten kann, und sagen nichts darüber, was in Ihrem Konto passiert.
INODEQ (Sonderbau und Terrassenüberdachungen, Zeitraum sechs Monate): Ausgangslage waren stark schwankende Kosten pro Anfrage und mangelnde Transparenz über sechs Vertriebsstandorte. Umgesetzt wurden Kampagnen, Funnel und SEO-Aufbau, ein Call-Tracking-System und eine Rückverfolgung der Web-Anfragen auf Kampagnen- und Keyword-Ebene. Ergebnis: 70-mal so viele Anfragen innerhalb von sechs Monaten, 50 % niedrigere Kosten pro Anfrage, 63 % niedrigere Klickkosten. Geschäftsführer Dario Denner sagt: „Innerhalb von sechs Monaten konnten wir die Zahl unserer Leads massiv steigern und gleichzeitig die Kosten pro Anfrage halbieren.“
W. Fischer Installationshandel (SHK-Fachhandel und E-Commerce, Zeitraum drei Monate): Das Tracking bildete den Umsatz nicht sauber ab, Produktfeeds und Kampagnen liefen unter Potenzial. Umgesetzt wurden ein neues E-Commerce-Tracking, optimierte Produktfeeds und überarbeitete Kampagnenstrukturen. Ergebnis: 30 % mehr Onlineshop-Umsatz innerhalb von drei Monaten, Umsatzentwicklung vollständig über E-Commerce-Tracking nachvollziehbar. Geschäftsführer Wolfgang Fischer sagt: „Durch die gemeinsame Optimierung von Shop, Tracking und Kampagnen ist unser Onlineumsatz innerhalb von drei Monaten um 30 Prozent gestiegen.“
CopeCart (digitale Verkaufsplattform, Zeitraum 12 Wochen): Im ersten Monat stand ein Performance-Audit der bestehenden Google- und Meta-Konten, dazu eine kanalübergreifende Roadmap mit den Kennzahlen CPL (Kosten pro Lead), ROAS und Terminrate. Danach liefen A/B-Tests und tägliches Monitoring. Ergebnis: 35 % mehr gebuchte Verkaufstermine, ROAS-Steigerung von 7,2 auf 8,68, Kosten pro Conversion gesenkt um 16,5 %.
Mediceo (Health-Tech, ab fünf Monaten in drei Phasen): Zuerst Statusanalyse und Conversion-Tracking, dann Search-, Display- und Remarketing-Kampagnen. Ergebnis: +300 % neue Registrierungen, monatlich über 60 neue Registrierungen direkt aus den Kampagnen, +117 % CTR bei Suchanzeigen (CTR über 5 %), 50 % geringere Klickkosten (CPC ca. 2 €).
Weitere belegte Zahlen:
| Projekt | Kern der Arbeit | Ergebnis |
|---|---|---|
| Frigero Kältetechnik | Marke, Website, Google-Ads-Setup und -Management, Tracking auf Kampagnen- und Keyword-Ebene (laufendes Projekt, 2025) | ~40 Anfragen pro Monat bei 1.000 € Werbebudget; im Schnitt 4 Gewerbekunden pro Monat |
| Rent-in-Cologne | Webdesign, SEO, Google Ads, Social-Media-Kampagnen | Kosten pro Buchung von 150 € auf 6 € (−96 %) |
| Awesome Rental Cars | Google Ads, Social-Media-Kampagnen, SEO, Buyer Personas | Kosten pro Buchung um 34 % gesenkt |
| Wedobike | Growth-Marketing mit Google-Ads-Optimierung, SEO, Social, CRM | 4-mal mehr Abschlüsse in den ersten 7 Monaten; +220 % mehr Leads gegenüber den 6 Monaten davor |
Weitere Fälle stehen unter Projekte.
Was den Aufwand bestimmt
Wir nennen hier keine Preise, weil der Zuschnitt sie bestimmt, und den kennen wir erst nach der Analyse. Diese Punkte treiben den Aufwand:
- Zustand des Kontos. Ein sauber gebautes Konto mit funktionierender Messung ist schnell eingearbeitet. Ein Konto mit Altlasten, doppelten Kampagnen und falsch gezählten Conversions braucht zuerst Aufräumarbeit.
- Zahl der Kampagnen, Standorte und Sprachen. Jeder Standort, jedes Angebot und jede Sprache bringt eigene Anzeigengruppen, eigene Texte und eigene Auswertung. Bei INODEQ ging es um sechs Standorte.
- Messung und Rückweg. Reichen Anfragen über das Formular, ist die Messung schnell eingerichtet. Kommen Anrufe dazu oder sollen Aufträge aus dem CRM ins Konto zurückfließen, ist mehr Technik nötig.
- Shop oder Anfragen. Ein Onlineshop mit Produktfeed braucht andere Pflege als ein Konto für Dienstleistungen.
- Ihre Mitarbeit. Wer Rückmeldung gibt, welche Anfragen gut waren, macht die Optimierung genauer und den Aufwand kleiner.
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google, es ist nicht Teil unseres Honorars. Die Höhe des Budgets bestimmt, wie schnell ein Konto genug Daten für Tests sammelt.
Der kleinste sinnvolle Einstieg ist die Analyse. Sie hat ein Ergebnis, und Sie können mit der Liste auch ohne uns weiterarbeiten.
Häufige Fragen
Was macht eine Agentur für Google Ads mit KI konkret?
Sie baut und betreut Ihre Kampagnen und nutzt KI für die Teile, die viele Daten verlangen. Das sind das Sortieren der Suchbegriffe, das Erstellen von Textvarianten und das Erkennen von Ausreißern. Ein Mensch prüft jeden Vorschlag, bevor er ins Konto geht, und trifft die Entscheidungen zu Budget und Strategie. Gemessen wird in Kosten pro qualifizierter Anfrage.
Brauche ich ein bestehendes Google-Ads-Konto?
Nein. Wir können ein neues Konto aufsetzen oder ein bestehendes übernehmen. Das Konto bleibt immer in Ihrem Eigentum, auch wenn die Zusammenarbeit endet. Bei einem bestehenden Konto beginnen wir mit der Analyse, bei einem neuen mit dem Aufbau und der Messung.
Entscheidet die KI über mein Budget?
Nein. Die Werkzeuge liefern Auswertungen und Vorschläge. Änderungen an Budget und Strategie trifft Ihr Ansprechpartner bei uns, abgestimmt mit Ihnen. Davon zu unterscheiden sind die Automatisierungen von Google Ads selbst, etwa automatische Gebotsstrategien: Sie laufen im Konto, wenn wir sie einrichten, und wir kontrollieren ihre Ergebnisse. Wir wählen sie nur, wenn die Datenlage sie trägt.
Welche KI-Werkzeuge setzen Sie ein?
Unter anderem Claude und ChatGPT für Auswertung und Texte, dazu die Automatisierungen von Google Ads selbst. Wir wählen je Aufgabe das passende Werkzeug. Jeder Text und jede Änderung geht durch einen Menschen, bevor sie live ist.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Einen verlässlichen Termin nennt Ihnen seriös niemand. Das hängt vom Ausgangszustand des Kontos ab, von der Zahl der Conversions und vom Budget. Automatische Gebotsstrategien brauchen genug Conversions, bevor sie verlässlich steuern. Die Projekte oben nennen ihre Messzeiträume, zum Beispiel drei Monate bei W. Fischer und sechs Monate bei INODEQ. Das sind Beobachtungen aus diesen Fällen, kein Versprechen für Ihr Konto. Den Fortschritt zeigen wir Ihnen monatlich.
Können Sie eine Zahl an Anfragen oder einen Preis pro Anfrage zusagen?
Nein. Preis pro Klick und Wettbewerb bestimmt der Markt, und Google bestimmt, wann Ihre Anzeige erscheint. Was wir zusagen können: eine saubere Ausgangsmessung, eine begründete Reihenfolge der Maßnahmen und Berichte, in denen Sie jede Zahl nachrechnen können. Wer für ein ungesehenes Konto feste Anfragenzahlen nennt, rechnet nicht, sondern wirbt.
Was kostet die Betreuung, und was zahle ich an Google?
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Unser Honorar hängt vom Umfang ab: Zustand des Kontos, Zahl der Kampagnen, Standorte und Sprachen, Aufwand für Messung und Rückweg. Einen Rahmen nennen wir nach der Analyse, weil wir erst dann wissen, wie viel Arbeit im Konto steckt.
Arbeiten Sie auch für Onlineshops oder nur für Anfragen?
Beides. Bei einem Onlineshop liegt der Schwerpunkt auf Tracking, Produktfeed und Kampagnenstruktur, und die Zielgröße ist meist der ROAS. Bei Dienstleistern und Handwerksbetrieben zählen Anfragen, Anrufe und deren Qualität. Beispiele sind W. Fischer Installationshandel für den Shop und INODEQ für die Anfragen. Für organische Sichtbarkeit gibt es SEO mit KI, für Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn Meta- und LinkedIn-Ads mit KI.
Was brauchen Sie von mir, damit wir starten können?
Für die Analyse reicht wenig: Zugriff auf Ihr Google-Ads-Konto, sofern eines besteht, eine Liste Ihrer Leistungen und eine Einschätzung, welche Anfragen für Sie wertvoll sind. Später brauchen wir Zugang zu Website und Messung, einen Ansprechpartner für Freigaben und, wenn Aufträge ins Konto zurückfließen sollen, eine Verbindung zu Ihrem CRM oder Ihrer Telefonanlage.
Wenn Sie wissen wollen, wo Ihr Konto heute Geld verliert, fangen wir mit einem Erstgespräch von 30 Minuten an. Danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen und was als Nächstes kommt. Schreiben Sie uns über die Kontaktseite.






