Ihre Kanäle sind leer oder unregelmäßig bespielt, weil im Tagesgeschäft niemand Zeit hat, Beiträge zu planen, zu schreiben und zu schneiden. Wir übernehmen diese Arbeit. Mit KI-Werkzeugen entstehen Redaktionsplan, Beitragstexte, Grafiken und Kurzvideos deutlich schneller als von Hand, im Ton Ihres Unternehmens und für LinkedIn, Instagram, Facebook und TikTok. Jeder Beitrag geht erst nach Ihrer Freigabe online. Von Ihnen brauchen wir ein kurzes Gespräch pro Monat und die Freigabe, keine zusätzlichen Arbeitstage.
Das Ziel ist nicht Reichweite um ihrer selbst willen. Das Ziel sind Kanäle, die zu Ihrem Unternehmen passen und Anfragen oder Bewerbungen bringen. Was wir dafür tun, wo die KI mitarbeitet und wo ein Mensch entscheidet, steht auf dieser Seite.
Warum Social Media im Mittelstand an der Regelmäßigkeit scheitert
Selten fehlen Ideen. Der Stoff liegt im Alltag: die fertige Baustelle, die Frage, die ein Kunde jede Woche stellt, der Auszubildende in der Werkstatt, die Messe im nächsten Monat. Was fehlt, ist jemand, der daraus drei Mal pro Woche einen Beitrag macht, ohne dass es nach Pflichtprogramm klingt.
Daraus entstehen drei typische Muster.
Keine Zeit. Social Media läuft bei der Geschäftsführung oder im Vertrieb nebenher. Wenn ein Auftrag drängt, wandert der Beitrag ans Ende der Liste und von dort in die nächste Woche.
Kein Takt. Vor der Messe erscheinen fünf Beiträge in zehn Tagen, danach sechs Wochen nichts. Wer als Bewerber oder Interessent Ihr Profil öffnet und als jüngsten Beitrag einen von vor acht Monaten findet, schließt daraus nicht "beschäftigt", sondern "inaktiv". Der Takt zählt auch für die Plattformen: Wie sie Beiträge ausspielen, legen die Anbieter nicht offen und ändern es ohne Ankündigung. Verlässlich ist nur, dass ein Konto ohne Beiträge keine Reichweite aufbaut.
Kein Markenton. Wer Texte mit einem KI-Werkzeug ohne Vorgaben erzeugt, bekommt austauschbare Sätze, die in jedem Unternehmen stehen könnten. Das merken Leser nach zwei Zeilen. Der Fehler liegt dann nicht an der KI, sondern am fehlenden Rahmen: Ton, Beispiele, Wortwahl und Tabus müssen vorher feststehen.
Unsere Arbeit setzt an allen drei Stellen an: Wir liefern den Takt, bauen den Markenton als Vorgabe auf und holen den Stoff aus Ihrem Alltag, statt ihn zu erfinden.
Was wir bei Social Media konkret übernehmen
Redaktionsplan. Themen je Monat, abgeleitet aus Ihren Zielen, der Saison und den Fragen Ihrer Kunden. Jedes Thema hat ein Ziel (Sichtbarkeit, Vertrauen, Anfrage oder Bewerbung), einen Kanal und ein Format. So sehen Sie vor der Produktion, was wann erscheint, und können streichen, tauschen oder ergänzen.
Beiträge und Grafiken. Texte, Karussell-Beiträge und Grafiken entstehen aus Ihrem Material: Fotos, Gesprächsnotizen, Produktdaten, Kundenfragen. Die KI bereitet Entwürfe vor, ein Redakteur schärft sie im Markenton nach.
Kurzvideos. Aus Ihren Aufnahmen entstehen Reels und Shorts mit KI-gestütztem Schnitt und Untertiteln. Das Rohmaterial kommt von Ihnen, oft reicht ein Smartphone. Eine Foto- und Videoproduktion vor Ort ist möglich und wird dann gesondert geplant.
Veröffentlichung. Wir planen und veröffentlichen auf LinkedIn, Instagram, Facebook und TikTok. Welche Kanäle für Sie sinnvoll sind, hängt davon ab, wo Ihre Zielgruppe sich aufhält. Nicht jedes Unternehmen braucht alle vier.
Community. Auf Kommentare und Nachrichten muss jemand antworten, sonst wirkt ein Kanal verlassen. Wir bereiten Antworten vor und melden, welche Fragen Ihre Kunden stellen. Ob Sie selbst antworten oder uns nach Freigabe antworten lassen, legen wir im Erstgespräch fest.
Arbeitgebermarke. Der Auftritt eines Arbeitgebers ist für Bewerber sichtbar, bevor sie sich melden. Wir zeigen Ihr Team, Ihre Baustellen und Ihren Alltag, statt Stellenanzeigen im Feed zu wiederholen. Wenn die Beiträge gezielt Bewerbungen bringen sollen, greift diese Arbeit in Recruiting mit KI ein.
Auswertung. Jeden Monat sehen Sie, welche Formate und Themen funktioniert haben. Was funktioniert, wird mehr. Was nicht funktioniert, wird ersetzt.
Besonders passend ist das für drei Gruppen: Unternehmen, deren Kanäle unregelmäßig laufen. Geschäftsführer, die auf LinkedIn sichtbar werden wollen, aber keine Zeit zum Schreiben haben. Und Arbeitgeber, die ihre Marke zeigen wollen, bevor die nächste Stelle offen ist.
Wo KI hilft und wo ein Mensch freigibt
Die KI beschleunigt die Vorbereitung. Sie entscheidet nicht, was in Ihrem Namen veröffentlicht wird. Die Aufgabenverteilung sieht so aus:
| Aufgabe | Was die KI übernimmt | Was ein Mensch entscheidet |
|---|---|---|
| Themen | Sortiert Kundenfragen und Saisonthemen nach Häufigkeit | Welche Themen zu Ihrer Positionierung passen |
| Texte | Erste Entwürfe aus Ihren Inhalten, Fotos und Gesprächen | Ton, Aussage, Schärfe, was weggelassen wird |
| Fakten | Nichts. Sie liefert keine Zahlen, die nicht in Ihren Unterlagen stehen | Jede Angabe wird gegen Ihre Quellen geprüft |
| Videos | Schnitt, Untertitel, Formatanpassung je Kanal | Auswahl des Materials, Schlussfassung, Freigabe |
| Auswertung | Fasst Reichweite und Reaktionen je Format zusammen | Welche Schlüsse daraus folgen |
Drei Punkte verdienen besondere Sorgfalt.
Markenton. Wir sammeln zu Beginn Beispiele Ihrer bisherigen Texte, Ihre Wortwahl und Ihre Tabus. Daraus entsteht eine kurze schriftliche Vorgabe, nach der jeder Entwurf entsteht. Sie wächst mit: Jede Korrektur von Ihnen fließt hinein, damit dieselbe Korrektur nicht zweimal nötig ist.
Fakten. Sprachmodelle formulieren auch dann flüssig, wenn eine Angabe nicht stimmt. Deshalb gilt bei uns: Zahlen, Produktangaben, Referenzen und Zitate stammen aus Ihren Unterlagen oder aus einer genannten Quelle und werden vor der Freigabe geprüft. Was wir nicht belegen können, lassen wir weg.
Rechte an Bildern und Videos. Wir verwenden Material von Ihnen und bearbeiten es mit KI. Bilder aus dem Netz übernehmen wir nicht. Bei Personen im Bild muss geklärt sein, dass sie der Veröffentlichung zugestimmt haben, bei Mitarbeitern ebenso. Rein KI-generierte Motive setzen wir nur ein, wo sie zur Marke passen, und kennzeichnen sie, wenn die Plattform es verlangt. Rechtsfragen im Einzelfall klärt Ihr Rechtsberater.
Die Freigaberegel gilt ohne Ausnahme: Nichts geht ohne Ihr Ja online. Wer freigibt, legen wir im Erstgespräch fest, am besten eine Person mit Entscheidungsbefugnis, damit Beiträge nicht in Abstimmungsschleifen hängen bleiben.
So arbeiten wir mit Ihnen in vier Schritten
1. Erstgespräch (30 Minuten). Wir klären Ziel, Ausgangslage und ob wir der richtige Partner sind. Besprochen werden Kanäle, Zielgruppe, Freigabeweg und welches Material schon vorhanden ist. Am Ende steht schriftlich fest, was die Kanäle leisten sollen, auf welchen Kanälen wir starten und wer bei Ihnen freigibt.
2. Analyse und Redaktionsplan. Wir sehen uns Ihre bestehenden Kanäle und die Ihrer Wettbewerber an: Was erscheint wie oft, was bekommt Reaktionen, was fehlt? Daraus entsteht der Redaktionsplan für den ersten Monat, mit Thema, Kanal, Format und Ziel je Beitrag. Sie prüfen und ändern ihn, bevor produziert wird.
3. Produktion und Freigabe. Die KI bereitet Entwürfe und Videoschnitte vor, ein Redakteur finalisiert sie im Markenton. Sie erhalten die fertigen Beiträge zur Freigabe, Korrekturen kommen gesammelt zurück. Am Ende dieses Schritts liegt ein freigegebener Monat vor, bereit zur Veröffentlichung, und die Markenton-Vorgabe ist um Ihre Korrekturen erweitert.
4. Veröffentlichung und Auswertung. Wir planen die Beiträge ein und veröffentlichen sie. Monatlich erhalten Sie einen Bericht in Klartext: was lief, was nicht, was als Nächstes kommt. In einem kurzen Gespräch sammeln wir Input für den Folgemonat, etwa einen neuen Auftrag, ein Jubiläum oder eine Frage, die Ihr Vertrieb gerade häufig hört.
Soll ein Teil der Beiträge zusätzlich bezahlt ausgespielt werden, um eine Zielgruppe schneller zu erreichen, beschreibt die Seite Meta und LinkedIn Ads mit KI, wie wir dabei vorgehen. Werbebudget ist dabei getrennt vom Honorar zu betrachten.
Woran wir Erfolg messen: Reichweite oder Anfragen?
Beides, aber in der richtigen Reihenfolge und mit klarer Gewichtung. Reichweite zeigt, dass Ihre Beiträge gesehen werden. Sie zahlt nur auf Ihr Geschäft ein, wenn daraus Anfragen, Gespräche oder Bewerbungen werden. Deshalb legen wir vor dem ersten Beitrag fest, welche Zahlen zählen.
| Ebene | Kennzahl | Was sie aussagt |
|---|---|---|
| Sichtbarkeit | Reichweite: Zahl der Konten, die einen Beitrag gesehen haben | Wie viele Menschen Sie erreichen |
| Sichtbarkeit | Impressionen: Zahl der Einblendungen insgesamt | Wie oft Beiträge angezeigt wurden, auch mehrfach an dieselben Personen |
| Resonanz | Interaktionsrate: Reaktionen, Kommentare, Teilen und Speichern geteilt durch Reichweite | Ob der Inhalt die Richtigen anspricht |
| Wirkung | Klicks auf Ihre Website aus den Kanälen | Wer sich über den Beitrag hinaus interessiert |
| Wirkung | Anfragen und Bewerbungen mit Quelle "Social Media" | Ob die Kanäle Geschäft erzeugen |
Die Followerzahl führen wir mit, gewichten sie aber nicht. Eine große Zahl an Followern, die nie reagieren oder anfragen, hilft Ihnen nicht. Zehn Entscheider, die sich nach einem Beitrag melden, schon.
Zwei Schwierigkeiten benennen wir offen. Erstens kommt der Weg vom Beitrag zur Anfrage selten geradlinig: Jemand sieht einen Beitrag, sucht später bei Google nach Ihrem Namen und ruft eine Woche danach an. Damit solche Fälle nicht verloren gehen, ergänzen wir Links um UTM-Parameter, also Zusätze, die die Herkunft eines Klicks markieren, und fragen im Kontaktformular, wie Interessenten auf Sie gekommen sind. Zweitens stammen die Plattformzahlen von den Plattformen selbst. Deren Definitionen können sich ändern. Wir bewerten deshalb Trends über mehrere Monate, nie einen einzelnen Beitrag.
Die Zielwerte setzen wir nach den ersten Wochen, wenn ein Ausgangswert vorliegt, und halten sie im Bericht fest. Zusagen zu Reichweite oder Followern machen wir nicht. Niemand kann sie seriös geben.
Ergebnisse aus Projekten
Diese drei Projekte hat unser Team begleitet. In allen war Social Media ein Baustein. Die Kennzahlen unten gehören jeweils zum Gesamtprojekt:
| Kunde | Social-Anteil im Projekt | Ergebnis laut Projektbericht |
|---|---|---|
| Wedobike, E-Bike-Handel und -Vermietung | Social-Media-Kampagnen und Content Creation, neben Google Ads, SEO und CRM | 4-mal mehr Abschlüsse in den ersten 7 Monaten; +220 % mehr Leads gegenüber den 6 Monaten davor; +300 % mehr Angebotsvolumen gegenüber den 6 Monaten davor |
| Rent-in-Cologne, Transporter- und Autovermietung | Social-Media-Kampagnen sowie Foto- und Videoproduktion, neben Webdesign, SEO und Google Ads | Kosten pro Buchung von 150 € auf 6 € (−96 %); Fahrzeugflotte von 17 auf über 400 Fahrzeuge erweitert |
| Awesome Rental Cars, Autovermietung und Auto-Abo | Social-Media-Kampagnen, neben Google Ads und SEO-Strategie | Kosten pro Buchung um 34 % gesenkt; über 700.000 Menschen mit Anzeigen erreicht; +50 % Reichweite; +50 % Webseitenbesucher |
Diese Zahlen lassen sich nicht auf Social Media allein zurückrechnen, und wir versuchen es nicht. Sie zeigen, was Kanäle im Zusammenspiel mit Suchmaschinenwerbung, Website und sauberer Nachverfolgung leisten können. Eine Fallzahl nur für unbezahltes Social Media mit KI veröffentlichen wir hier nicht, weil wir sie aus den vorliegenden Projekten nicht sauber herauslösen können. Wer Ihnen eine solche Zahl vor einem Projekt nennt, schätzt.
Was den Aufwand bestimmt
Preise nennen wir auf dieser Seite nicht, weil sie vom Zuschnitt abhängen. Was den Aufwand bestimmt:
- Zahl der Kanäle. Jeder Kanal hat eigene Formate, Längen und Bildformate. Zwei Kanäle sind weniger Arbeit als vier.
- Beiträge pro Woche. Takt und Menge bestimmen die Produktionszeit.
- Anteil an Video. Ein Kurzvideo braucht mehr Material und mehr Schnitt als ein Textbeitrag. Entsteht das Rohmaterial durch einen Dreh vor Ort, kommt dessen Planung hinzu.
- Vorhandenes Material. Wer Fotos, Videos und Projektbeschreibungen liefern kann, spart Produktionszeit. Fehlt alles, muss das Material erst entstehen.
- Freigabeweg. Eine Person, die schnell entscheidet, hält den Ablauf kurz. Drei Abstimmungsstufen verlängern jeden Monat.
- Community-Betreuung. Es macht einen Unterschied, ob wir nur Antworten vorbereiten oder Kommentare und Nachrichten nach Freigabe laufend beantworten.
- Sprachen. Jede weitere Sprache bedeutet eigene Texte und eigene Prüfung.
- Bezahlte Ausspielung. Werbebudget kommt zum Honorar hinzu und läuft über Ihr eigenes Konto.
Welcher Zuschnitt zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch. Es verpflichtet Sie zu nichts.
Häufige Fragen
Klingt das dann nach KI?
Nicht, wenn es richtig gemacht wird. Die KI schreibt Entwürfe, aber nach Ihrem Ton, Ihren Beispielen und Ihrer Wortwahl, nicht nach dem Durchschnitt des Internets. Ein Redakteur überarbeitet jeden Text, streicht Floskeln und setzt Ihre Aussagen ein. Sie geben frei, bevor etwas online geht. Wenn ein Satz nicht nach Ihnen klingt, korrigieren Sie ihn, und die Korrektur wird Teil der Vorgabe für alle folgenden Beiträge.
Wie viel Zeit muss ich investieren?
Ein kurzes Gespräch pro Monat für Themen und Input, dazu die Freigabe der Beiträge. Wie lange die Freigabe dauert, hängt von der Menge ab und davon, wie schnell Sie antworten. Wer Fotos und Videos aus dem Alltag liefert, etwa vom Smartphone, beschleunigt die Arbeit. Perfekte Aufnahmen brauchen wir dafür nicht.
Welche Kanäle betreuen Sie, und welche passen zu uns?
Wir betreuen LinkedIn, Instagram, Facebook und TikTok. Welche sinnvoll sind, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Wer Entscheider in anderen Unternehmen erreichen will, startet meist auf LinkedIn. Wer Endkunden oder junge Bewerber ansprechen will, prüft Instagram und TikTok. Wir empfehlen im Erstgespräch ein bis zwei Kanäle zum Start, weil zwei gut bespielte Kanäle für den Start tragfähiger sind als vier halbleere.
Wer entscheidet, was veröffentlicht wird?
Sie. Kein Beitrag geht ohne Ihre Freigabe online, auch nicht in Eile. Wir legen zu Beginn fest, wer bei Ihnen freigibt und in welchem Zeitfenster. Kritische Themen wie Preise, Rechtsfragen, Aussagen zu Wettbewerbern oder Personen im Bild markieren wir im Entwurf, damit sie nicht untergehen.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Ein verlässliches Zeitfenster nennen wir nicht, denn es hängt von Kanal, Branche, Ausgangslage und Takt ab. Sichtbar ist früh, ob der Takt steht und die Beiträge Reaktionen bekommen. Ob daraus Anfragen werden, lässt sich erst über mehrere Monate beurteilen. Deshalb vergleichen wir im Bericht Zeiträume statt einzelner Beiträge.
Garantieren Sie Reichweite oder Follower?
Nein. Wie die Plattformen Beiträge ausspielen, bestimmen die Anbieter, und sie ändern es ohne Ankündigung. Wer Ihnen eine feste Followerzahl oder Reichweite zusagt, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat. Zusagen können wir den Takt, die Qualität nach Ihrer Freigabe, eine festgelegte Messung und einen monatlichen Bericht, in dem Sie jede Zahl nachvollziehen können.
Dürfen KI-generierte Bilder und Videos eingesetzt werden?
Wir kombinieren echtes Material von Ihnen mit KI-Bearbeitung, etwa bei Schnitt, Untertiteln, Hintergründen oder Formaten. Rein generierte Motive setzen wir nur dort ein, wo sie zur Marke passen, und kennzeichnen sie, wenn die Plattform es verlangt. Bilder Dritter verwenden wir nur mit geklärten Nutzungsrechten. Bei Personen im Bild muss die Zustimmung vorliegen. Bei Zweifeln im Einzelfall ziehen Sie Ihren Rechtsberater hinzu.
Können Sie auch das LinkedIn-Profil der Geschäftsführung betreuen?
Ja. Wir bereiten Beiträge für Ihr persönliches Profil vor, aus Gesprächen und Notizen von Ihnen, in Ihrer Sprache. Sie lesen, ändern und geben frei. Ein Beitrag in Ihrem Namen muss nach Ihnen klingen und Ihre Meinung wiedergeben, deshalb ist hier das monatliche Gespräch besonders wichtig. Das Unternehmensprofil und das persönliche Profil planen wir gemeinsam, damit sie sich ergänzen statt zu wiederholen.
Was brauchen Sie von mir, damit wir starten können?
Zugang zu Ihren bestehenden Kanälen, falls es welche gibt, vorhandene Fotos und Videos, eine Liste Ihrer Leistungen und der Fragen, die Kunden vor einem Auftrag stellen, sowie eine Person für die Freigabe. Ein bestehender Auftritt ist keine Voraussetzung: Wir können Kanäle auch neu aufsetzen. Die Konten bleiben in jedem Fall in Ihrem Eigentum.
Wenn Sie wissen wollen, welche Kanäle für Ihr Unternehmen sinnvoll sind und was Sie dafür an Zeit einplanen müssen, beginnen wir mit dem Erstgespräch. Es dauert 30 Minuten, es endet mit einem schriftlichen Zielbild, und es verpflichtet Sie zu nichts weiter. Schreiben Sie uns über die Kontaktseite, und wir melden uns zur Terminabstimmung.






